DUINO & SISTIANA - Illustrierter touristischer Reiseführer - RIVIERA di TRIESTE
                  Der neue touristische Reiseführer für

DUINO SISTIANA RIVIERA DI TRIESTE

UNTERKUNFT

PRIVATZIMMER

  B&B ADRIA
 

Sistiana 59- 34011 Duino
Zimmer mit Frühstück
+39 3280977182
 
B&B Adria in Duino Sistiana widmet sich Gästen, die Wert auf eine persönliche Atmosphäre, Gastfreundlichkeit, Komfort, gute Einrichtungen und ein extrem gutes Preisniveau legen.
ÜF  € 26,- pro Person/Tag im DZ mit eigenem Bad

Online reservation :
www.adriasistiana.altervista.org

Bildgalerie Duino Sistiana


THE EMPEROR AT DUINO

From the 27th of March 2009 untill November 2009
the Castle of Duino will host the Exhibition "L'Imperatore a Duino"

DER KAISER IN DUINO

 

Öffnungszeiten Schloss Duino



Email:
info@castellodiduino.it


Geöffnet ab 21. März bis Ende September von 9:30 - 17:30 (Kassenschluss)
Ruhetag: Dienstag
In den Wintermonaten nur Samstag u. Sonntag v. 9.30 - 16.00

Eintritt:
Erwachsene: € 7,00
Ermäßigungen zw. € 5.- bis € 3,50
Kinder bis 7 Jahre gratis

Geschichtsdaten:


Die Siedlung Tybein entstand um die mittelalterliche Burg. Zuerst um die alte, auf einem Felsen hoch über dem Meer gebaute Burg und später um das im 14. Jahrhundert erbaute Neue Schloss. Die archäologischen Forschungen belegen eine ständige Besiedlung seit der späten Kupferzeit, über die Eisenzeit bis zu römischen Zeiten. Im Norden wurde die Siedlung durch eine halbkreisförmige Mauer geschützt. Der alte Ortskern beim Schloss hat die Form einer Haufendorfsiedlung, mit engen Durchgängen und einer Gasse. Mit der Zeit wurde der Ort größer und breitete sich insbesondere entlang der Straßen aus. Früher lebten die Menschen von der Landwirtschaft und der Fischerei, aber auch vom Handel im Hafen von San Giovanni di Duino/Skt. Johann bei Tybein und vom Dienst im Schloss. Vor hundert Jahren entstand hier am Meer eine der ersten Fabriken zum Salzen der Fische. Berühmt war auch der Pferdmarkt von Duino/Devin/Tybein.


Heute ist Duino ein bedeutender Ort wegen des Schlosses, das im Besitz des Prinzen Carlo della Torre e Tasso (v. Thurn und Taxis) und seiner Familie ist, aber auch wegen der internationalen Schule „United World College of the Adriatic“, die hervorragende Schüler aus zahlreichen Ländern der Welt für das spätere Studium an den besten Universitäten ausbildet. Die malerischen Duineser Felsen, das prächtige Neue Schloss und der Hafen unterhalb der alten Burg haben schon immer bedeutende Künstler, Dichter, Maler, und Musiker inspiriert. 


MIT DEM BUS FAHREN

Fahrplan Buslinie 51 TRIEST-SISTIANA-DUINO

 




THE EMPEROR AT DUINO


From the 27th of March 2009 untill November 2009
the Castle of Duino will host the Exhibition "L'Imperatore a Duino"

DER KAISER IN DUINO

 

Im Schlosspark

Ein besonders Erlebnis, vor allem jetzt im Frühjahr, ist der Schlosspark ... auf verschiedenen Ebenen wachsen - liebevoll gepflegt - vielfarbige Blumen und Jahrhunderte alte Bäume.


Der Park des Schlosses von Duino dehnt sich auf verschiedenen Ebenen aus, mit Blumenkaskaden, die mit ihrer bunten Blütenpracht für stimmungsvolle Abwechslung in der klassischen Vegetation des Mittelmeers sorgen.
Besondere Pflege kam dem Park durch Prinz Raimond von Thurn und Taxis zu.

Er kam 1954 nach Beendigung der englischen Besatzung wieder in den Besitz.


Der Park wurde mit seinem heutigen Aussehen Mitte des 19. Jahrhunderts durch Prinzessin Marie von Thurn und Taxis geschaffen und 1956 durch den Enkel Raimond neu angeordnet sowie in späteren Jahren - 1988 und 2003 - im Auftrag von Prinz Carlo Alessandro neugestaltet. Nach dem ersten Eingriff erhielt das Schloss, mit dem Meer im Hintergrund, eine Terrassierung, auf der eine mediterrane Macchia entstand.

Bewachsen mit Zypressen, Pinien und Eiben, die zum Schutz vor dem Bora-Wind und der salzhaltigen Luft des Meeres dienen.
Ein Wald, der einen Teil der Küste bestimmt und sie vor dem heftigen und kalten Triester Bora-Wind schützt, der über diese extreme Spitze des Mittelmeeres weht, manchmal mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern.

In der Macchia schuf Prinz Raimond vom Wind geschützte Felsspalten, die er mit Blumen auffüllte, und einen mit Rosen dichtbewachsenen Irrgarten, dessen Wegraine mit Bignonien-Schling- und Bleiwurzsträuchern sowie mit Valeriana- und Salvia Splendes-Beeten gesäumt sind. Diese Wege öffnen sich unvermittelt und geben den Blick auf ein gepflegtes Parterre frei. Hinter dem Brunnen führt ein enges Gässchen zu einem "Rasen-Gemach".

Der antike Wassergraben, einst bis zum Rand mit Wasser gefüllt, ist heute ein Blumenteppich. Von oben rieselt ein Blütenregen antiker Heckenrosen herab, während sich unten Impatiens und Margeriten vermischen und in einem Winkel enorme Hortensiensträucher wachsen.
Auf der zweiten Ebene des Parks beginnt ein Wegenetz, das sich in der Macchia verliert. Eine herrliche Rosengalerie, gestützt durch eine Statue, in eine Zypressenallee, mit Blick auf das alte Schloss von Duino.
Unten, hinter den Flatterulmen, den knotigen Bäumen, die auf Fels wachsen und wunderschöne rote Beeren haben, zeigt sich das Meer und eine malerische Bucht. Richtung Küste öffnet sich der Park und gibt weite Lichtungen frei, umrahmt von Zypressen und Magnolien, während eine Zypressenallee, mit einem Blütenteppich aus Impatiens, zum Schloss zurückführt.

Die erste Elegie

Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel
Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme
einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem
stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts
als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen,
und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht,
uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich.

Rainer Maria Rilke
Die erste Elegie

1912–1922

Altes und Neues Schloss

 
In einem der jetzt geöffneten Säle steht ein Pianoforte von Johann Schnatz aus Wien mit einem vergoldeten Bronzedekor und 5 Pedalen. Hier musizierten Teresa und Franz Liszt. Sie interpretierten Schumann und Werke von Liszt. Wie zum Beispiel das Stück "La Perla", die Perle. Der deutsche Musiker komponierte es nach einer Poesie seiner Hausherrin.
Die Triester Riviera beginnt ideell bei den Timaus- Mündungen, an der Sterne, wo der schon im Altertum als heilig erachtete Fluss nach 38 km unterirdischem Lauf in sechs Springquellen wiederauftaucht und sich kurz darauf ins Meer ergießt. Der Ort ist voller Zauber - Vergil erwähnt ihn in seinen Gesängen -, reich an Geschichte und verbunden mit den Legenden von Diomedes und den Argonauten.
 
 
 In der Nähe der Quellen steht die gotische Kirche San Giovanni in Tuba (Sankt Johann), erbaut im Jahre 1483 von den Herren von  Tybein, die Walsee. Sie steht auf den Resten eines früheren altchristlichen Baus, der seinerseits an der Sterne errichtet worden war, wo einst ein römischer Tempel dem Kult des Timau und des Herkules geweiht war. 
 Folgt man der Staatsstrasse nach Triest, erreicht man bald Duino / Tybein, die kleine Ortschaft an dem zum Meer hin abfallenden Hang. Hier vereinigen sich Meer und Karst zu einem Küstenstrich, der eindrucksvoll und wegen seiner Naturschönheiten einzigartig ist und bis hin zur Bucht von Sistiana / Seestein führt, dem alten Sixtilianum. Diese alte Duineser Siedlung, die Geschichte und Legende berühmt gemacht haben, ist seit der Römerzeit bewohnt. Der Ort, ein über das Meer hin anfragender Streifen Karst, musste als Beobachtungspunkt der Küste ideal erscheinen: Schon die Römer errichteten hier Wachttürme. Die Grundmauern eines dieser Türme sind in den Bergfried des Neuen Schlosses einbezogen worden, während der andere sich im Bereich des Alten Schlosses befunden haben muss, oder aber auch dort, wo die Reste einer Burg stehen, die im Volksmund «Etzelburg»  heisst. Der eigentliche Ort entstand im 1 1. Jahrhundert um den frühen befestigten Kern herum. Der ehemalige Bergfried, dessen Erbauungszeit nicht bekannt ist, war kleineren Ausmaßes und durch die Beschaffenheit der Umgebung gut geschützt: ein rauher Berggrat, darunter steil zum Meer hin abfallende Felswände, durch einen engen befestigten Weg mit dem Festland verbunden. 
Der als Wohnhaus dienende Kern bestand aus einem rechteckigen Turm, durch den ein gewölbter Durchgang führte, und muss von Gebäuden umgeben sowie von einem zinnenbewehrten Mauerring längs der unregelmäßigen Begrenzung geschützt gewesen sein. Von diesem ursprünglich zweige- schossigen Turm ist noch das untere Stockwerk erhalten, in dessen innerem Teil noch die Spuren alter Fresken zu sehen sind, die früher einmal Wände und Gewölbe bedecken haben müssen.
 
Diese Ausschmückungen und ein in die Wand eingelassenes Pult, unmittelbar neben einem Spitzbogenfenster, lassen vermuten, dass dieser Ort als Kapelle diente. An dieses Schloss knüpfen sich romantische Legenden. Bekannt ist die der «Weiße Dame», die in den gleichnamigen, die Bucht beherrschenden Felsen verwandelt wurde, nachdem ihr Gemahl, der grausame Duineser, sie von dem Felsen des Schlossen gestoßen hatte. Ihr Schrei, so erzählt die Legende, verwandelte sie in Stein bevor sie das Meer erreichte. Der Überlieferung zufolge soll auch Dante Alighieri hier im Schloss zu Gast gewesen sein, als er als Gesandter von Cangrande della Scala hier weilte.  Die ersten Herren von Duino waren Lehensleute von Aquileia. Das Geschlecht starb im Jahre 1391 mit dem Tode von Hugo Vi. aus, der 1366 die Hoheitsrechte auf das Schloss und die umliegenden Ländereien an Österreich abgetreten und sie anschließend als persönliches Lehen wiederanvertraut bekommen hatte. Hugo Vl. hinterließ in seinem Testament einen Teil des Lehens dem Bruder seiner ersten Frau.  Haus Walsee erscheint somit in der Dynastie der Duineser, das auch das Neue Schloss fertigstellt, dessen Bau 1389 von Hugo Vl. begonnen worden war. Die neue Residenz wurde auf einer hohen Landspitze errichtet, der sich steil über dem Meer erhebt; wie bereits erwähnt ist der ursprünglich römische Turm ein Bestandteil des Bergfrieds geworden, an dessen Fuße eine Gedenktafel an Diokletian erinnert, Im Jahre 1473 kam Duino zum Kaiserreich und unterstand den kaiserlichen Statthaltern; der letzte war Matthias Hofer.
 Nach seinem Tode im Jahre 1475 kam das Lehen durch die Heirat seiner Tochter Ludovica mit Raimondo della Torre e Tasso an die Grafen de la Tour et Valsassina, eine Familie, aus der viele Patriarchen von Aquileia stammten. Die Dynastie derer von Thurn und Taxis fand 1783 mit dem Tode von Raimond IX. ein Ende. Durch eine weitere Heirat, diesmal zwischen der Tochter Raimonds und einem Fürsten von Hohenlohe, kam Duino in den Besitz dieser Familie, der es bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs unterstand. Getreu der langjährigen Tradition als Mäzensten, als Förderer sozialer und kultureller Aktivitäten, nahm Fürstin Maria, Gattin von Fürsten Alexander von Thurn und Taxis - einem Nachfahren von dem Zweig der Familie aus Bergamo, aus dem auch Franz von Taxis (1450- 1517) stammte, der Begründer des Postwesens in Europa - im Jahre 1912 Rainer Maria Rilke im Schloss auf.  Hier genoss der Dichter die warmherzige Freundschaft in engstem Kontakt zur Natur und arbeitete an seinen «Duineser Elegien». Zu Gast bei den Fürsten waren im Roten Saal - dem Saal, in dem ein Fresko die Apotheose von Leopold von Habsburg darstellt - unter anderen auch Gabriele D'Annunzio und die Duse.
Nach den Zerstörungen im Ersten Weltkrieg ist das Schloss heute ein Komplex von Gebäuden aus verschiedenen Zeitepochen um einen lnnenhof mit Loggia und umgeben von zwei verschanzten Befestigungsmauern sowie einem herrlichen Park. 1945 kam das Schloss wieder in den Besitz des Fürsten Raimondo della Torre Tasso. Von dem Wunsche beseelt, die kulturellen Überlieferungen lebendig zu erhalten, förderte er eine ununterbrochene Reihe von Initiativen, bei denen das Schloss zum Treffpunkt bedeutender internationaler Tagungen und Sitz von kulturellen Stiftungen wurde, wie z.B. der «International Federation of Institutes of Advanced Studies» und des «United World College». 
 
Nach dem Tode des Fürsten im Jahre 1986 trat sein Sohn Carlo Alessandro della Torre Tasso das Erbe an. S.H. Fürst Carlo Alessandro sagte damals, er werde sich mit seiner Frau und seinen Kindern im Schloss niederlassen und es seinem Vater nachtun; ob es ihm gelingen würde, so zu sein wie er, wisse er nicht; es werde Kontinuität in der Moderne sein.
Die fürstliche Familie lebt im Schloss.

 

Tagesausflüge

 

Triest und seine Riviera
Kaiserl.Schloss Miramare
Muggia und sein Schloss
Weinstrasse - Der Collio
Käse,Wein, Öl : Köstlichkeiten aus dem Karst
K.u.K. Triest 1912
Ins Land einschauen
Badestrände - Fkk
Cafés von Triest
für Geniesser
Ausgrabungen von Aquileia
die Sonneninsel Grado

 

 

Restaurants

Pizzeria

 

 BUNKER

 – AURISINA 97 – tel. 040200228

 LA GIOSTRA

 – SLIVIA 36 – tel. 040201166

 MARILLON

 – SISTIANA 123 – tel. 0402916070

email: marillionitalia@yahoo.it

PIZZERIA BOWLING

 – DUINO 4 – tel. 040208362

info@bowlingduino.it

PIZZERIA PAM PAM

 –AURISINA 168 – tel 040201312

PIZZERIA RISTORANTE

 BAIA DEGLI USCOCCHI

VILLAGGIO DEL PESCATORE 162 – TEL 040208191

info@hotelbaiadegliuscocchi.com

RISTORANTE BIRRERIA

 FRANZ JOSEF STUBE

AURISINA STAZIONE 1 tel 040200200

franzjosefstube@libero.it

RISTORANTE ALLA DAMA BIANCA

 – DUINO 61/C

tel. 040208137 – info@alladamabianca.it

RISTORANTE ALLA MEZZALUNA

 – MALCHINA 54/A

tel. 040291529 – info@mezzaluna.net

RISTORANTE  CAVALIERI

 – SISTIANA 51/e

tel. 040299170 – hotelsettenani@hotmail.com

RISTORANTE AL CAVALLUCCIO

 – DUINO 61/D

tel. 040208133 – email alcavalluccio@libero.it

RISTORANTE AL PESCATORE

 – DUINO 69

tel. 040208188 – hotelalpescatore@email.it

RISTORANTE BELL’ITALIA

 – DUINO – tel. 040208273

RISTORANTE DA CIRO

 – DUINO 81/C – tel. 040208226

www.ristorantedaciro.com

RISTORANTE IL GABBIANO

VILLAGGIO DEL PESCATORE 103 – tel. 040208145

RISTORANTE GAUDEMUS

 – SISTIANA 57/e – tel. 04029992

gaudemus@gaudemus.com

RISTORANTE MANGIAFUOCO

 – DUINO 81/A – tel. 0402070018

RISTORANTE SARDOCH – SLIVIA 5 – info@sardoc.eu

tel. 040200146

RISTORANTE VANIGLIA À LA CARTE

 – SISTIANA 42/A

tel. 0402907042 – info@edensistiana.it - www.edensistiana.it

RISTORANTE PIZZERIA

 BAR SAN MAURO – SISTINA 122

tel. 0402907042

RISTORANTE TRATTORIA SARDOCH

 – PRECENICCO 1/B – tel.

040200871

TRATTORIA AL TIMAVO

 – SAN GIOVANNI DI DUINO 11

tel . 040208249

TRATTORIA DA FRANZ

 – PRECENICCO 14 – tel . 040200525

TRATTORIA DA GINO

 – SISTIANA 59 – tel. 040291515

trattoriadagino@virgilio.it

TRATTORIA DA PINO

 – MEDEAZZA 10/A – tel. 040208296

c.cadez@alice.it

TRATTORIA GRUDEN

 - SAN PELAGIO 49 – tel. 040200151

info@myresidence.it

TRATTORIA OSTERIA

 IL PETTIROSSO – SANTA CROCE 16

tel. 040220619

TRATTORIA SUBAN

 – TERNOVA PICCOLA 16 – tel. 040200175

TRATTORIA TERZONI

– MALCHINA 1 – tel. 040299449

AGRITURISMO

BAUERNHOF

AGRITURISMO ANTONICH

 – CEROGLIE 44

tel/fax 040299798 - email antannam@libero.it

AGRITURISMO USAI

 – AURISINA 8 – tel. 3394193779

AGRITURISMO CANTE EDDY

 –PREPOTTO 1/A

tel. 040200255

AGRITURISMO FRANZ FABEZ

 – MALCHINA 48/A

tel. 040299442 – fabects@alice.it

AGRITURISMO ERMADA

 – CEROGLIE 1/O – tel. 040299501

info@agriturismohermada.it

AGRITURISMO LUPINZ DANIELE

 – PREPOTTO 1/a

tel/fax 040200848 – info@lupinc.it – www.lupinc.it

AGRITURISMO RADOVICH NEVO

 – 3 Margherite

AURISINA 138/a – tel. 040200173 – n.radovic@libero.it

www.agriturismiradovic.com

AGRITURISMO SVARA MARTINA

 – TERNOVA PICCOLA 14

tel. 040200898 – martina.svara@alice.it

TERRA DEL CARSO

 - (Susanna e Igo Radovich) – 3 Margherite

SAN PELAGIO 28/B – tel. 040201056

 

AL PESCATURISMO

 di MINCA MARIO

VILLAGGIO DEL PESCATORE 83 - tel. 040209846

fax 040208265 – co.l.m.i@libero.it

BAR / WEINKELLER

BAR COSTA DEI BARBARI

 – SISTIANA 34/F – tel. 040299963

BAR AI SPORTIVI

 – SISTIANA 126 – tel. 040299160

BAR AL CASTEL

 – DUINO 28/A – tel. 040208747

BAR ALABARDA

 – SISTIANA 43/A – tel. 040299218

fax 040299252

BAR AURISINA

 – AURISINA 143 – tel. 040200278

BAR BELVEDERE

 – SISTIANA 50/A – tel. 040291207

BAR CASTELLO DI DUINO

 – DUINO 32 – tel. 040208120

BAR GELATERIA RICO

 – SISTIANA 45/F

BAR IGOR

 – AURISINA 103 – tel. 040200141

BAR INTER

 – SISTIANA 47 – tel. 040291541

BAR LATTERIE CARSICHE

 – DUINO 5/F

tel 040208208 – info@lattecarso.it

BAR MICKY MOUSE

 – duino 28 – tel. 040208351

BAR SOCIALE SCI CLUB 70

 – AURISINA STAZIONE

tel. 040200246

BAR SPORT

 – AURISINA CAVE 24 – tel. 040200255

BAR SPORT

 – VILLAGGIO DEL PESCATORE 65

tel. 040208965

BAR TENNIS

 - AURISINA STAZIONE – tel. 040291106

 GRUDEN

 – AURISINA CENTRO 69

SALA GIOCHI

 “ONLY BOWLING” – DUINO 4

tel. 040208362

ENOTECA WHY NOT

 – SISTIANA 45/A

email fer1969@libero.it

 

Der Nahe Süden zu jeder Jahreszeit !!

Wie kann man eine derartige Naturschönheit beschreiben! Unter den schroffen weißen Felsen Istriens ein blaues Meer, dessen flache Wellen die endlose Küste umspülen, die heute weithin sichtbar ist. Kein Spaziergänger weit und breit, nur eine fast heilige Stille, durchmischt mit den süßen Düften einer mediterranen Pflanzenwelt.

Bizarre Felsbrocken säumen den Weg, in denen das Meer oder der Regen tiefe Rillen gegraben hat. Bänke laden zum Verweilen ein, blaue Glockenblumen und rosa Löwenmäulchen ragen zwischen dem grünen Buschwerk aus dem Gestein empor. Unbekannte Bäume mit roten Beeren heben sich vom Himmel ab und spenden Schatten in der Spätsommerhitze. Zwischen den Zweigen erkennt man schon von weitem das Castello Duino, das auf dem letzten Felssporn steil über der Bucht gelegen ist und mit jedem Schritt nähern wir uns ein wenig mehr dem Herrschaftssitz derer von Thurn und Taxis, der von einem weißen Turm aus dem 16. Jahrhundert überragt wird. Seine Grundmauern sind zweitausend Jahre alt und um ihn herum entstand auf den Resten eines römischen Vorpostens das heutige Schloss.

Noble Castles and rocky Beaches

Eine noch unberührte Natur erwartet hier den Besucher, ein absolut sauberes Meer und viele schöne Dinge, die es zu entdecken gilt. Man kann ohne weiteres den winzigen Hafen von Duino erreichen (etwa vierzig Boote finden hier Platz, badet im Schatten des vorkragenden Felsens der Dama Bianca, und geht dann zum Aperitif in das gleichnamige Restaurant, das sich nur wenige Schritte von der Anlegesterne befindet. Eine steile Treppe führt in die Dorfmitte, und wenn Sie den Weg zum Schloss einschlagen, treffen Sie auf den Rilke-Wanderweg. Die Landschaft ist wirklich einzigartig: der Karst trifft auf das Meer und der Blick gleitet über den ganzen Golf von Triest.  Der lange Wanderweg folgt hoch über den Felsen fast immer dem Lauf der Küste,  der Spaziergang lohnt sich auf jeden Fall.

 

"Es gibt auch keinen anderen Ort für Rilke, an dem er sich in Italien so wohl fühlte wie in diesem Schloss. Bei allem, was er über Italien schrieb, scheinen ihm die Monate mit Maria die bewegendsten gewesen zu sein. Deshalb bedeutet die jetzige Öffnung des Schlosses, dass Rilke-Liebhaber endlich die Möglichkeit haben, dieses Traumschloss deutscher romantischer Dichtung zu besuchen.  Rilke liebte diese Landschaft".



Illustre Gäste weilten einst an diesem Ort: Rainer Maria Rilke, Franz Liszt, Richard Strauss und  Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich.

Und Paul Valery, Victor Hugo, Gabriele D'Annunzio, Mark Twain, Eleonora Duse, Kaiserin Elisabeth und Franz Josef.

Den Touristen öffnet jetzt das Schloss seine Pforten.

"Vielleicht gibt es in ganz Italien keinen Ort, der so sehr eine Idee von der intellektuellen Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts vermittelt wie dieses Schloss. Hier entstand ein poetischer Mythos, der bisher nicht zu besichtigen war. Das kleine Dorf Duino ist aus zwei Gründen bekannt: erstens ist hier der Sitz des von der UNESCO gegründeten berühmten United World College und zweitens besitzt der Ort einen Prinzen mit seinem Schloss und der dazu gehörigen Familie. 

 

Kirche des hl. Geistes - Servitenkloster

 

 

Die Kirche des hl. Geistes (Chiesa Santo Spirito) aus dem Jahr 1591 steht unmittelbar an der Schlossmauer und war früher Teil des Servitenklosters.

 

 Den Bau leitete Pater Gregorio Alasia da Sommaripa, der wie schon erwähnt, aus dem Piemont nach Duino/Tybein kam, um eine Schule für Adelssöhne und für Pfarrer zu gründen.

RILKEWEG - die PROMENADE


Wenn Sie den Weg zum Schloss Duino (Tybein) einschlagen, treffen Sie auf den 4 km. langen Rilke-Wanderweg.

 

 

 

Beim Info-Hauschen (nach dem Campingplatz Mare Pineta in Richtung Triest) parken und den Rilkeweg nach Duino gehen, der wunderschön und romantisch ist und hoch über dem Meer entlangführt. Der Weg endet in Duino und man muss noch einige Schritte die Strasse hinunter zum Schlosstor gehen.

Die Landschaft ist wirklich einzigartig: der Karst trifft auf das Meer,  und der Blick gleitet über den ganzen Golf von Triest.

 

Für National Geographic ist dies einer der schönsten Wanderwege der ganzen Welt.

 

Der Weg endet in Duino und man muss noch einige Schritte die Strasse hinunter zum Schlosstor gehen.

 

 Über das alte romantisch abgeschieden gelegene Gemäuer unternimmt Monika Czernin eine einfühlsame Annäherung an Rainer Maria Rilkes berühmte "Duineser Elegien", einem der bedeutendsten Gedichtzyklen deutschsprachiger Lyrik, deren erster Teil zwischen 1910 und 1921 hier bei mehreren Aufenthalten entstanden ist. Diese Gedichte erscheinen als Ausdruck eines glücklichen Zusammentreffens von menschlicher Zuwendung, entschlossener Förderung, gegenseitiger Sympathie und – einer großen Empfänglichkeit und Sensibilität.

 

Rilke begegnet der Schlossherrin Marie von Thurn und Taxis, einer Aristokratin aus einem der ältesten europäischen Adelshäuser, zum ersten Mal im Dezember 1909 in Paris. Während dieser "beneidenswerten Freundschaft", die hieraus erwächst, genießt Rilke das Wirken der Fürstin, ihre liebevolle Unterstützung, ihre Gastfreundschaft und tiefe Seelenverbundenheit. Dass der lebensuntüchtige Rilke nach einer Schaffenskrise in Castel Duino zur Poesie seiner Elegien fand, hat auch ganz wesentlich mit der Magie des Ortes zu tun. Der Zufall wollte es, dass die Gastgeberin abwesend war, als Rilke jenes "immens an Meer hingetürmte Schloß" zum ersten Mal im April 1910 besuchte, und der Dichter, allein mit sich selbst, die herrliche Lage, die wunderbare Atmosphäre und die Stimmung des Ortes ganz auf sich wirken lassen konnte.

 

 Den Winter 1911/12 verbringt Rilke wieder allein in Duino, einzig in der Obhut treuer Hausangestellter, und begibt sich wie ein Archäologe auf die Suche nach "Kulturspuren", die der Dichter in Form zahlloser Hinterlassenschaften und Relikte früherer Generationen, Archivalien, Briefe, Aufzeichnungen, alten Tagebüchern und dergleichen findet. Plötzlich, auf einem Spaziergang um das Schloß herum, entstehen die ersten Verse der ersten Elegie "Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen" – Worte, die Rilke übers Meer geradezu anwehen, "so, als ob im Brausen des Sturmes eine Stimme ihm zugerufen hätte", wie die Fürstin Rilkes Bericht hierüber später notiert. Gleichsam vice versa wagte die Verfasserin ein Experiment, das sie als "Schlüsselerlebnis" schildert.

 

 Mit einem Schauspieler wird eine Lesung der Elegien für eine Rundfunkaufnahme "sur place" unternommen, sie versucht "die Verse am Ort ihres Ursprungs zum Klingen zu bringen" – und die Wirkung muss verblüffend gewesen sein. Im Rezitat der Gedichte an ihrem Entstehungsort erschließt sich die schwierige Sprache der Elegien besser als in jedem literaturwissenschaftlichen Seminar.
Es sind nicht nur die liebevollen Details, die diese Publikation adeln: die familiäre Vertrautheit der gräflichen Verfasserin mit ihrem Sujet, der vollständige Abdruck aller Elegien mit den Autographen einer der Fürstin seinerzeit eigens gewidmeten Abschrift, die verträumt-pudrigen Schwarz-Weiß-Fotografien des 19. Jahrhunderts, die eigenhändigen Farbfotos des Verlegers Wolfgang Balk oder das charmante Vorwort des heutigen Besitzers und direktem Nachkommen der Fürstin, Principe Charles della Torre e Tasso, Duca di Castel Duino. Was den Leser für dieses Buch einnimmt, ist der Glaube der Verfasserin an den Zauber des Ortes, den sie in vielfachem Sinn erfahren hat.

 

Sistiana und seine Bucht

 

Sistiana (Seestein) wird zum ersten Mal schon in römischen Zeiten als Sixtilianum erwähnt. Schon damals war in dieser Gegend die Steinhauerei weit entwickelt. Zu Maria Theresias Zeiten wurde der Stein oberhalb der Felswand gewonnen, den man dazu verwendete, das Theresiaviertel in Triest aufzuschütten.

Sistiana ist das am besten entwickelte Fremdenverkehrszentrum der Gemeinde. Es gibt mehrere Hotels, Restaurants, Bars, Gasthäuser, zwei Campingplätze, mehrere Geschäfte, drei Banken, eine Tanksterne an der Hauptstraße.

 

Spaß am Strandbad - Sistiana 

 

In der Badebucht Sistiana gibt es eintrittsfreie Badestrände, aber auch solche mit Eintrittsgebühr. In den Sommermonaten hat das lokale Fremdenverkehrsamt mit einem kleinen Ausstellungsraum geöffnet, das sich an der Straßenabzweigung zum Strand befindet. In der Badebucht haben ihren Sitz verschiedene Segelvereine, die Sportaktivitäten für Jugendliche und Segelkurse organisieren. 

Die große Badebucht mit den flachen Strand und türkisblauen klaren Wasser ist ein Traum. Wenn man genug hat von anderen Kies/Steinstränden in Kroatien sollte man unbedingt hierhin fahren. Allerdings ist der Strand sehr beliebt. Wer Ruhe sucht, sollte einen anderen Platz nehmen. Es gibt jedoch auch ruhige Seitenbuchten (Vom Parkplatz erreicht man den schmalen Strand am Südöstlichen Ende. Schon nach wenigen Metern in Richtung Steilküste sind die ersten Nackten anzutreffen. FKK ist auf der ganzen Länge unterhalb der Steilküste möglich. Nackte Spaziergänge am Strand sind hier sehr schön und allgemein beliebt, gemischtes Publikum,  Fkk- Anteil 60%.  Da der Strand hier relativ schmal ist, sind Nackte und Textile problemlos bunt gemischt.).

 

 

In den Sommermonaten vergnügt sich die Jugend am Abend gern in der Badebucht, wo sie nicht nur ihren Durst löschen, sondern am Strand auch ihr Tanzbein schwingen kann. Jedes Jahr werden hier mehrere Sommerfeste veranstaltet.

 

Die Kirche des hl. Joseph im Waldstück an der Straße, die hinunter zum Strand führt. Sie wurde im Jahr 1773 als eine Kapelle der Grafen von Duino gebaut. Sie wurde während des Ersten Weltkrieges stark zerstört und dann in den 30er Jahren wieder aufgebaut.

Zum Strand führt an der Kirche vorbei ein Fußweg und eine Straße, die  von der Staatsstraße abzweigt. An dieser Kreuzung, neben dem Touristenbüro, beginnt auch der Rilke-Spazierweg.

Im Sommer kann man vom Hafen aus mit dem Schiff nach Triest und Duino fahren.

 

Wanderwege !!

 


Rilkeweg, Josef Resselweg, Weissweg, Salbeiwandereg, Mediterranea,Stephaniestrasse.......

So lässt sich's gut wandern!

Keine Frage, dass es sich in der Region rund um den weltberühmten Karst und das Mittelmeer prächtig wandern lässt!

 

 

das Klima in Duino Sistiana


Dank der großen Wasserfläche, die keine krassen Temperaturunterschiede aufkommen läßt, ist das Klima mild, gemäßigt und ausgeglichen, und es gedeiht hier eine reiche Vegetation die die Landschaft prägt: eine Vegetation mittelländischen Charakters mit Olbäumen, Zypressen, Steineichen, Holunder und Palmen.

Die wärmsten Monate sind Juli und August, wann die Lufttemperatur zwischen 25°C und 30°C ist und die Seetemperatur erreicht bis zu 28° C. Der Regen ist sehr selten.  Dieses ist die Zeit, wann die meisten Touristen kommen. Wenn Sie während einer ruhigeren Zeit am Strand gehen wollen und an nicht so vielen Touristen interessiert sind, möglicherweise Mai, Juni und September sind die Monate für Sie. Sie sind auch sehr warme Monate mit durchschnittlichen Temperaturen um 25°C  und die Seeoberfläche Temps zwischen 19° C und 23° C.

 
Aktuelles Wetter - Vorhersagen

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Sonnenbaden und Schwimmen ist auch im April und Oktober möglich, aber es hängt wirklich vom Wetter ab.  


 

der Hadrosaurus von Duino

 

 Der größte und vollständigste Hadrosaurus, der je in Italien gefunden wurde: das versteinerte Skelett erreicht eine Länge von 4 Metern und wird derzeit in der Bastion des Schlosses San Giusto in Triest ausgestellt. Auf den herausragenden Fund stießen Forscher Ende der 80er Jahre in der Ortschaft Villaggio del Pescatore, in der Nähe von Duino. 
Der Fossilienfund entpuppte sich als wahrhafter Schatz! Im Zuge der schwierigen Ausgrabungen wurden nicht nur Überreste weiterer Dinosaurier, sondern auch ein Krokodil aus der Vorzeit, Pflanzen, Krebse, Fische und schließlich 'Bruno' gefunden. An 'Bruno' wird derzeit intensiv gearbeitet, um den Fleisch fressenden, 8 Meter langen Dinosaurier völlig rekonstruieren zu können. 
Erstmals werden die im Nordadriatischen Raum (einschließlich Slowenien und Kroatien) gemachten Funde gemeinsam zur Schau gestellt. Auch die Fundsterne kann besichtigt werden.
Zu 'Antonios' Zeiten sah diese Region wahrscheinlich dem heutigen Florida ähnlich: sumpfige Küstenebene, üppige Hochstamm-Vegetation und tropisches Klima. 
Nicht weit von der Fundsterne befindet sich der kleine Freizeithafen des ehemaligen Fischerdorfes Duino, wo der Blick von den Ruinen der antiken sagen- und legendenreichen Ritterburg, aber auch vom neuen Schloss der Fürstenfamilie Thurn und Taxis eingenommen wird.
 Das Meer des Triestiner Küstenstreifens ist sauber und fischreich. Kleine Buchten wechseln sich mit steil abfallenden Felsen ab, die Vegetation reicht bis zum Wasser. Naturliebhaber können die große Vielfalt an Adria-Meeresbewohnern in der Meeresoase  - gegenüber des Schlosses Miramare - kennen lernen.
Abenteuersuchende hingegen können im Karst die ungewöhnlichsten Dinge erleben. Unweit von der Küste liegt die sehenswerte 'Grotta Gigante', die größte Schauhöhle der Welt. Im 'Höhlenmuseum' von Triest wartet der Grottenolm, ein  'lebendiges Fossil', auf neugierige Besucher.

Die Aura des Ursprünglichen, die dem Original – selbst dem Ort – anhaftet, ist für manche bloß ein idealistisches Konstrukt, für andere eine Frage individueller Sensibilität. Tatsächlich geht es dem, der ein Kunstwerk betrachtet, wie einem Ausgräber und Archäologen: Was man nicht kennt, kann man nicht entdecken, was man nicht weiß, kann man nicht erkennen. Auch Duino, das herrlich über dem Golf von Triest gelegene Schloss, ist ein Ort, an dem sich viele verwehte Spuren finden lassen. Von römischen Fundamenten und einem Relief aus dem 4. vorchristlichen Jahrhundert über das karolingische Geschlecht der Herren von Tybein bis zu den verzweigten Linien des europäischen Hochadels in neuerer Zeit – mit sympathischer Beiläufigkeit beschreibt die Autorin das Auf und Ab des in seiner heutigen Gestalt bis auf das 15. und 16. Jahrhundert zurückgehende Kastells und seiner wechselnden Besitzer.

 

 

Rainer Maria Rilke 

      

"Duino ist die Wolke meines Wesens, fort, fort und in der Entrückung wohnen, nicht wahr, sie fühlen, wie mir's noth tut." So schreibt er an die Schlossherrin Marie von Thurn und Taxis, seine Seelenschwester. Sie bleibt für ihn ein Leben lang die "theuerste Fürstin".

 

1911 besuchte Rainer Maria Rilke das Schloss von Duino. Er blieb ein Jahr als Gast der Fürstin und verfasste die "Duineser Elegien", eines der bekanntesten deutschen Gedichte überhaupt.

Ende des 19. Jahrhunderts hielten im Schloss von Duino Teresa Thurn-Hoffer Valsassina und ihre Tochter Maria von Thurn und Taxis Hof. Sie öffnete ihre Salons für den kulturellen Jet Set ihrer Zeit. Zu Gast waren Franz Liszt und Johann Strauss, Kaiserin Sissi und der italienischkritische Mark Twain, Paul Valery und auch Rainer Maria Rilke. Der deutsche Dichter war von der gutaussehenden Maria so angetan, dass er 17 Jahre Briefe mit ihr wechselte.
Buchtipp
von Rainer Maria Rilke, Joseph Kiermeier-Debre (Herausgeber)
Duineser Elegien.
Leipzig 1923.
DTV Verlag, 1997
ISBN: 3423026340
Preis: 4,00 Euro

Einen Teil der Duineser Elegien schreibt Rilke dann in der Ainmillerstrasse in München weiter, Hausnummer 34. Nichts gegen die Ainmillerstrasse, aber mit "Ainmiller-Elegien" hätte nicht einmal ein Rilke Erfolg gehabt. Immer und ewig sind sie mit dem schönen Duino verbunden.

Das Alte Schloß

Geschichte und Legende trugen bei, den unbestrittenen Ruf des alten Schlosses zu bilden.
Das Alte Schloß war von kleinen Proportionen, verteidigt gut vor der Unzugänglichkeit der Felsen und, vom Teil von Erde, von einem engen beschränkten Flur von Wänden und von Durchgängen obligat, einziges Einfallstor. Der wichtigste Teil, der auch als Wohnort castellana fungierte, wurde von einem rechteckigen Turm überquert zu Mal von einer Unterführung gegründet. Eine enge Treppe, gräbt Teil zum Felsen und baut Teil zu Kunst, Speichel im Inneren des Schlosses, unter dem Bogen des Turmes reichend,; hohe und große Wände schützten sie vor der gewandt Seite zum Meer. Der Turm war mit zwei Plänen von dem jetzt verdarb das zweites; der Plan auf der Bogen besteht nicht mehr auch. Es blieb unversehrt nur der untere Teil, bestimmt wahrscheinlich zu Kapelle: ich bin tatsächlich sichtbare Spuren der alten Fresken, die die Wände und das Mal der Decke verzierten. Ein Lesepult in Stein wird in der Mauer zur Höhe von einem zwergenhaften offenen gotischen finestrella in der Wand geineinandersteckt, um dem gleichen Lesepult Licht zu geben. Sie sind keine Spuren von Treppen in Mauern, auch nicht Außen auch nicht Innen; es kann annehmen, daß der Zutritt zum Obergeschoß durch Außen Treppen Holz geschah. Tatsächlich werden sie wo wahrscheinlich quadratische Höhlungen die Stützen der Treppe auf die Wände des Turmes bemerkt, wurden sie geineinandersteckt, wahrscheinlich beweglich, um bei Belagerung den Einwohnern des Turmes eine perfekte Verteidigung zu garantieren. Sie mußten euch andere baraccamenti im gegenüberliegenden Raum außer diesem Bau sein. Eine Spur von einem anderen Gebäude man Note in der kleine Hof, geschlossen von den Wänden, daß sie ganz den ganzen unregelmäßigen Umfang des Riffes einschlossen, lang das einige engste camminamenti gegraben im Felsen laufen und verbunden zwischen sie.

Das Schloß war wirklich uneinnehmbar und, tatsächlich, sie versuchten in porvi Belagerung, aber vergeblich, die Venezianer ins Jahr 1369, während des geführten Krieges in Feindseligkeit in Triest. Duino nahm Partei dann für die nahe Stadt und es besorgte zur venezianischen Flotte Schäden, da benutzte es die "gabardelli duinati", kleine gebrauchte schnelle Wasserfahrzeuge von den adriatischen Korsaren.

Die Periode, in deren dem Schloß er gebaut wurde, bleibt unsicher; es nimmt Jahrhundert zwischen der X und dem XI an. Es ist, ich bemerke jedenfalls, daß ins Jahr 1389 der Hauptmann aus Triest, Ugone von Duino, zu viel das alte enge Schloß für die neuen Zeiten findend, Kirchen und es erhielt, vom Herzog von Österreich Alberto, die Erlaubnis, ein größeres Schloß errichten. 

Die Gastronomie

An der Triester Küste gleicht die Küche tatsächlich einem Cocktail aus verschiedenen Kulturen und Traditionen. Diese Stadt war bedeutendster Seehandelsplatz Österreich-Ungarns, ein Umschlagszentrum, das den unterschiedlichsten Einflüssen offenstand. Und die verschiedenen Küchen (die venetische, österreichische, griechische, ungarische, jüdische und die slawische) haben sich nicht überlagert, sondern sie sind stattdessen ganzheitlich zusammengerückt, wobei jegliche Individualität respektiert wurde und sie gemeinsam die Triester Menüs ausmachen: der «riso alla greca» (Reis auf griechische Art) und das ungarische «Gulasch», das «sanguinaccio alla boema» (böhmische Blutwurst) und das «costoletta viennese» (Wiener Schnitzel), dazu eine reiche Speisefolge venetischer Prägung, die durch die Verwendung bestimmter Gewürzkräuter (Majoran, Kümmel, Origano und Knoblauch) triestinisch geworden ist.

Der Fisch liefert der Küche von Triest und der Lagune um Grado ausgezeichnete Gerichte. Mit vielen Aromen werden die Fische raffiniert zubereitet, ebenso wie der Reis, der oft zu köstlichen Meeresrisottos wird. Unter den typischen, althergebrachten Fischgerichten wollen wir an den «branzino guarnito in sfoglia dorata» (garnierter Seebarsch in goldbraunem Blätterteig) erinnern, der die folgenden Zutaten vorsieht: ein Seebarsch von zirka fünf Kilo, hundert Gramm Garnelen, ein Kilo Venusmuscheln, ein Kilo Miesmuscheln, zweihundert Gramm capelonghe(eine länglich geformte Muschelart), einhundertfünfzig Gramm Butter, ein halbes Kilo Blätterteig. Die aufwendige Zubereitung besteht aus folgenden Phasen: Nach dem Waschen dünstet man die Seebarschfilets in Butter an. Alle Muschelsorten werden aus der Schale genommen und in der Pfanne angedünstet; die vorher geputzten Garnelen gart man ein paar Minuten mit den Muscheln. Das Ganze mixt man durch und gibt es in die Mitte der Seebarschfilets. Nun rollt man den Seebarsch in den Blätterteig ein, gart ihn zirka eine Viertelstunde im Ofen und richtet ihn dann heiß an.

Ein weiteres interessantes Gericht sind die «canocie in busara» (geschmorte Heuschreckenkrebse). Unter busara versteht man eine Soße aus Semmelbröseln, Pfeffer, Salz, Weißwein und geschälten Tomaten. In ihr werden die Scampis und die Heuschreckenkrebse oder Meereszikaden gegart. Die busara war eigentlich ein Kochtopf aus Ton oder Eisen, den die Seemänner in der Bordküche verwendeten. Dieser Seemannsausdruck hat sich in das kulinarische Lexikon von Triest eingeschlichen, da die Fische von Dalmatien und Istrien zum Hafen von Triest verfrachtet wurden. Neben den Heuschreckenkrebsen, die an den Seiten in Längsrichtung eingeschnitten werden, gehören Knoblauch, Petersilie, Semmelbrösel, Weißwein, Salz und Pfeffer zu den Zutaten. Im Schachbrettmuster oder schichtweise wechselt man die Heuschreckenkrebse und die aus Knoblauch, Petersilie und Semmelbrösel gewonnene Mischung in einem Tiegel ab, gießt ein Glas Weißwein darüber, würzt mit Pfeffer und Salz und schiebt den Tiegel zugedeckt für zehn Minuten in den Ofen. Die Soße schmeckt ausgezeichnet!

Anchovis werden auf vielerlei Art zubereitet, überaus wohlschmeckend sind sie z. B. roh, mariniert in Zitronensaft. Erwähnenswert ist auch eine typische Spezialität aus Triest mit österreichisch-ungarischem Ursprung: «liptauer». Es handelt sich um eine Käsecreme, die man aufs Brot (am besten Roggenbrot) streicht. Die Wurstwaren- und Käsegeschäfte bereiten sie fertig zu: Ricotta und Butter werden mit zerkleinerten Anchovis, gehackten Zwiebeln, Kapern, Senf, Paprika, Petersilie, Kümmel und Schnittlauch vermengt.

Der Geschmack Habsburger Zeiten findet sich auch im «gnocco de pan» (Riesenkloss). Er ist ein direkter Verwandter der Knödel oder canederli, die noch heute typisch für die Tafeln im Trentino und in Südtirol sind, doch viel grösser. Sein Teig besteht aus in Stückchen geschnittenem altbackenem Brot, das in Butter angebraten und gebunden wird mit Eiern, Salz, Mehl und Schinken. In einem Tuch eingewickelt kocht er im Dampf, über einen Topf kochendes Wasser gehängt. Man serviert ihn mit angebratener Butter und streut reichlich geriebenen Käse darüber.

Ein weiteres charakteristisches Element der Gastronomie in Triest sind die Kuchen: Die Wiener Tradition der (längst weltberühmten) Sachertorte und der Dobos ist immer noch in den Konditoreien und Cafés lebendig, in denen der Brauch einer Rast und eines Ideenaustauschs das heitere und gelassene Leben der Triester kennzeichnet. Diese Cafés mit alten literarischen Traditionen besuchten u.a. Italo Svevo und James Joyce, Stammkunde der Konditorei Pirona, die auf die typischsten Triester Torten spezialisiert ist, vom «pressnitz» (ungarischer Herkunft) bis hin zur «putizza». 

Eine kurze Erwähnung verdient das Olivenöl. Olivenbäume werden kultiviert im südlichsten Teil der Region, in der engen Südmulde des Carso Triestino um die Ortschaften Duino, Muggia und San Dorligo della Valle. Es handelt sich in jedem Fall um begrenzte Mengen, doch die Qualität des Olivenöls Extravergine ist durchaus interessant: das Erzeugnis ist flüssig, klar, mit Aromen von überraschender Feinheit.

Tagesausflüge - Naturwunder des Karsts

 
Die Riesengrotte und die Höhlen von St. Kanzian mit ihrem einzigartigen geologischen Formationen sind bereits seit 1986 als  UNESCO Weltnaturerbes gelistet. In der Nähe von Divatscha, hat der Fluss Reka auf seinem Weg in die Tiefe in jahrtausende langer Arbeit riesige Dolinen und tiefe unterirdische Canyons gegraben, den der Pfad abwärts in schwindelnder Höhe überquert. Tief unter der Erde heißt den Besucher auf seinem Weg durch die Höhlen das Tosen der Reka willkommen. Charakteristisch für die Höhlen sind ihre vielen Wasserfälle und ausgedehnte Kammern (allein die „Svetina Halle“ ist gigantische 1400 m lang) mit beeindruckenden Tropfsteinen und Sinterformationen.  Auf einem 6 km langen Weg läßt sich dieses Naturwunder aus nächster Nähe bewundern.

Aber auch überirdisch gibt es Schätze zu entdecken. Sternen Sie sich den Karst einfach als steingewordenes Gedicht vor, melodiös und lieblich, dass Sie zu Karstschinken und einen Glas edlen Teran einlädt, den typischen Rotwein des Karstes.

Auf einem 300 m hohem, steilen Karsthügel, auf einer alten illyrischen Befestigungsanlage aus dem 13. Jahrhundert, entstand im 15. Jahrhundert die trotzige Burg von Sankt Servolo als Aussenposten der Venezianer. Während die Ostseite der Burg mit einer hohen Mauer geschützt ist, öffnet sich der Burghof auf der Westseite über einem unbezwingbar steilem Kliff – und eröffnet Ihnen damit einen fantastischen Blick über die Adria und die gesamte Bucht von Triest, an klaren Tagen kann man sogar Venedig auf der gegenüberliegenden Adriaküste erkennen.

Tagesausflüge - Zum shoppen nach Triest

In der „Borgo Teresiano”, dem nach der Kaiserin Maria Theresia benannten, schachbrettartig angelegten, neo-klassizistisch Zentrum von Triest gibt es ca. 4500 Shops, 6 große Kaufhäuser und 2 riesige Einkaufszentren – ein wahres Shopping-Paradies! In der Altstadt zwischen der Piazza Unità d'Italia und dem Hügel von San Giusto gelegen, finden Sie unzählige Second-Hand Buchläden und Antikhändler und das ganze Jahr über finden auf den vielen Plätzen Märkte und Flohmärkte statt.
Aber auch kulturell hat Triest viel zu bieten: So lebte zum Beispiel James Joice mit seiner Frau Nora und seinen zwei Kindern lange in der Via San Nicolas.

Ein ideales Mitbringsel aus Triest ist eine Tüte des hervorragenden Kaffees und Espressos, den die „Torrefazione“, die Kaffeeröster an der Piazza Goldoni hier auf althergebrachte Art frisch rösten oder eine der limitierten und ständig im Design wechselnden Illy Kaffeetassen.

Nehmen Sie sich Zeit und bummeln Sie in aller Ruhe durch die Straßen und Märkte Triests – Sie werden sicher das eine oder andere Schnäppchen für sich finden!

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